Freiwilliges Soziales Jahr

Zwei neue FSJ-Stellen an der Realschule Plus Schifferstadt gesucht.

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) bietet jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun. „Dies ist für junge Menschen eine einmalige Chance, die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Sie erfahren Gemeinschaft, lernen den Umgang mit Menschen und erhalten dabei zusätzlich eine berufliche Orientierung, indem sie soziale Berufsfelder kennen lernen“, resümierte unsere ehemalige Rektorin Maria Bär die Ziele eines Sozialen Jahres.

 

Einblicke in Tätigkeiten:

Tamara Gahn und Alexander Hödl nahmen im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres im Ganztagsbetrieb der Realschule Plus im Paul-von-Denis-Schulzentrum Schifferstadt teil. Dabei waren sie hauptsächlich im Bereich der Freizeitgestaltung eingesetzt. Sie waren behilflich bei der Betreuung zweier Freizeiträume, in denen die Schüler in der Mittagszeit zu Spielen angeregt werden. Beide boten selbst ein Nachmittagsprojekt Ballsportarten bzw. Basteln und Malen an. Sie waren aber auch Ansprechpartner bei Streitgesprächen und im Wesentlichen in der Mittagsbetreuung aktiv. Immer häufiger unterstützen die FSJ-Kräfte auch im Rahmen des Team-Teaching die Hausaufgabenbetreuung. Oft steht morgens der Einsatz im Sekretariat an, wo sie Schülerinnen und Schülern mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die Einsatzmöglichkeiten in der Schule sind sehr vielfältig: Nachmittagsbetreuung, Hausaufgabenhilfe, Ansprechpartner/in der Schülerschaft, Zusammenarbeit mit der Schülervertretung bis zur Bürotätigkeit, um nur einige Beispiele zu nennen.

 

Das sagten frühere FSJler über die Arbeit an unserer Schule:

„Ich habe mich im FSJ- Jahr neu beruflich orientieren wollen und werde nach diesem Jahr ein Studium im sozialen Bereich beginnen“, äußert sich Alexander Kamb. „Insgesamt macht mir die Arbeit in der Ganztagsschule großen Spaß, ich habe viel für mich und meine berufliche Zukunft gelernt“, fasst Alexander Kamb die bisher gewonnenen Erfahrung zusammen. „Wenn sich jemand nicht sicher ist, ob man die Eignung für einen sozialen Beruf hat, dann ist ein Soziales Jahr genau das Richtige“, fügt die FSJ-Kraft hinzu.