23./24.März – 7. Klasse (Berufsreife)

Jede(r) Klassenlehrer(in) hatte sich zur Vorbereitung des 24. März einen Projekttag zusammenstellen können, welcher seinen Schülern möglichst viele Infos und/oder Anregungen geben sollte.

In jeder Klassenstufe haben die Schüler/innen unterschiedliche Vorstellungen von ihrem späteren Berufsleben. In Klassenstufe 7 zählt zwar noch nicht das Zeugnis für eine spätere Bewerbung, aber der Einstieg in die erste Praxis ist nicht mehr weit, da schon in der 8.Klasse der Praxistag im 2.Halbjahr beginnt.

Die Schüler/innen sollten sich so gut wie möglich für diesen Tag präsentieren können, also entschied sich Hr. Dickerhof dazu, die Schüler/innen in einem ersten Schritt Infomaterial zu interessanten Betrieben sammeln zu lassen ( Computerlabor ) und diese dann in Kurzform ( pro Firma 1 Infoblatt ) zu präsentieren. Ebenso sollten die jeweiligen Berufe der Firmen, welche auch für Schüler/innen mit einem Hauptschul – oder Mittlere Reifeabschluss interessant sind, vor dem morgigen Tag inhaltlich erfasst werden ( pro Beruf 1 Seite ).

Alle Ergebnisse wurden dann an der Schultafel gezeigt und dargestellt, so dass jede(r) Schüler/in in der Lage war, sich verschiedene Firmen und Berufe zu wählen, die er/sie morgen besuchen konnte. Aufgabe für den 24.März war es dabei auch, Infomaterial zu sammeln, um Firmen, Berufe und ihre eigenen Erfahrungen nach den Ferien darzustellen. Auch im späteren Beruf oder im Praxistag müssen sich die Schüler/innen vorstellen bzw. in den Betrieben im Team mitarbeiten.

Eine weitere Hilfe war der Berufswahlpass – Ordner oder die „Berufe-Aktuell-Bücher“ von der Agentur für Arbeit, welche zusätzliche Infos bereitstellen sollten. Danach kamen weitere Inhalte wie erste Einstellungstests ( Persönlichkeitstest, Logisches Denken etc. ) oder Gesprächsübungen für morgen ( praxisnah, auch mit Videoaufnahme und Analyse ) sowie Videos zur richtigen/falschen Bewerbung. Die Schüler/innen waren jederzeit konzentriert und mit Eifer dabei !

Der Tag selbst war für die Schüler/innen sehr aufregend, denn natürlich wollte sich jede(r) gut präsentieren. Bei der folgenden Gallerie wurden verschiedene Stationen festgehalten:

Die Begrüßung in der Aula – der erste Workshop ( „Hamet 2-Test“ = „Handlungsorientierter motorischer Eignungst mit Überprüfung der sozialen Kompetenzen“ durch die Geniefabrik ) – verschiedene Firmenstände – der Workshop „Gesunderhaltung am Arbeitsplatz mit Hr. Backhaus und Hr. Schehl – der Workshop „Soziales Miteinander üben“ mit Fr. Rudorfer-Strickling sowie ein längerer Einstellungstest, durchgeführt von Fr. Lok