EXPLORE SCIENCE 2018

Explore Science 2018 im Mannheimer Luisenpark

Auch dieses Jahr ist die Fachoberschule Schifferstadt wieder unter den Ausstellern. Die Klasse 11b wird drei Mitmachstationen in zwei Schichten betreiben. Freue Dich auf spannendes Dazulernen.

Bastle einen Satelliten

Schere, Kleber und unser Bastelbogen. Mit Geduld und Genauigkeit nimmst Du ein Modell des GPSII-R1 mit nach Hause!

 

Repariere den Satelliten

Kosmonauten, Astronauten oder Taikonauten haben es nicht leicht: In der Schwerelosigkeit arbeitet es sich sehr ungewohnt. Montiere unserem Satelliten seine Flügel und versorge ihn mit Energie: Aber Achtung, die Bedingungen sind weltraummäßig!

 

Satellitennavigation: Wie geht das eigentlich?

Mit ein paar Schneidermaßbändern ein Milliardenprojekt erklären? Lasse Dich überraschen und lerne dazu!

 

 

Also, nicht verpassen:

In der vorletzten Schulwoche vor den Sommerferien (von Mittwoch 13.6. bis Sonntag 17.6.) kannst Du uns im Luisenpark besuchen. Der Eintritt ist an diesen Tagen frei! Übrigens, 2017 hatten die Expore Science 45.000 Besucher (aber nicht alle gleichzeitig an unserem Stand :)!

Mehr Informationen und Vorfreude unter: explore-science.info

 

Explore Science 2017

Ende Juni nahm die Fachoberschule Schifferstadt erstmalig als Aussteller und Referent im Luisenpark an der großen naturwissenschaftlichen Mitmachveranstaltung der KTS teil. 15 junge Frauen und Männer der Klassestufe 11 betreuten die vier Ausstellungsobjekte und hielten sogar mehrere Vorträge vor großem Publikum in der Baumhainhalle. Von Mittwoch 9:00 bis Sonntag 18:00 betreuten die Schüler aufmerksam, hilfsbereit und geduldig die kleinen und großen Besucher unseres Dreierzeltes. So konnte man mit Hilfe von Metallschienen drei Lampen parallel (schwer) oder in Reihe (leicht) schalten und beobachten, wie der unterschiedliche Weg des Stromes doch erheblich die Lichtstärke beeinflusst. Passend zum Thema „Energie” der Gesamtveranstaltung konnte man deren Erzeugungsarten in Deutschland kennenlernen und an einem Modell der näheren Region selbst ausprobieren, wie schwierig es ist – gerade mit den Erneuerbaren – zuverlässig die Städte zu versorgen. Höhepunkt des Zeltes und der Bühne war der Galileoring. Eine ca. 2m hohe Holzkonstruktion die ohne Nägel oder andere Verbindungselemente mit Hilfe vieler Personen aus Brettern zusammengefügt werden kann. Verblüfft beobachteten Akteure und Zuschauer, wie jedes mal aus einem Haufen Holz eine Art Rhönrad entstand. So stabil, dass zahlreiche kleine Besucher tatsächlich hineinstiegen und damit herumrollten.

Folgende Schülerinnen bzw. Schüler stellten sich der Herausforderung der Standbetreuung: Jonas Bassler, Nicolas Braun, Daniel Buchmann, Björn Katzenmaier, Roman Lanzinger, Florian Lehr, Gideon Munoz-Molto, Iven Schneider, Dilara Aydin, Niklas Hochscheid, Julian Krongraf, Daniel Naegele (auch auf der Bühne), Lara Police, Jakob Szostek und Lars Mayer. Betreut wurde das Ganze vom Informatiklehrer Herr Großer.